Des Kindes Kuschel- und Schmusestofftier ist des Hundes geliebte Schlafdecke

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Von Dr. med. vet. Andreas Schüll
Jedes Baby bekommt zur Geburt ein Stofftier zum Schmusen geschenkt. Dieses Stofftier trägt das Kind die ersten Jahre seines Lebens mit sich rum, kein Urlaub wird gestartet ohne das geliebte Stofftier, selbst eine einzige Übernachtung bei den Großeltern oder Freunden wird zum Desaster, sollte das Stofftier vergessen werden. Dabei sehen die Stofftiere nach ein paar Jahren gar nicht mehr schön aus, haben Löcher, die teilweise nur geflickt werden, Augen und teilweise die Ohren und die Nase fehlen. Und hüte sich derjenige, der das Stofftier waschen oder gar ersetzen möchte.

Das Selbe gilt auch für den vierbeinigen Familienzuwachs, egal für welche Hunderasse Sie sich entschieden haben.

Die erste Hundedecke ist der Begleiter fürs ganze Leben. Wenn Sie einen Ausflug machen mit Übernachtung, sollten Sie mit Ihrem Hund in den Urlaub fahren oder Ihren Hund nur für eine Nacht bei Freunden unterbringen, so empfiehlt es sich, die eine bestimmte Hundedecke mitzunehmen. Es ist ein großes Stück Heimat und Geborgenheit, es vermittelt dem Hund Sicherheit und lässt ihn an jedem Ort ein Stück daheim sein.

Sicherlich können Sie auch ein Hundekissen, ein Hundebett und einen Hundekorb anstatt der Hundedecke wählen, doch weder das Hundekissen noch der Hundekorb wachsen mit Ihrem Hund mit. Die zunächst zu groß gekaufte Decke kann geklappt werden und, sollte der Hund ausgewachsen sein, in voller Größe ausgelegt werden. Eine Hundedecke ist natürlich auch einfacher zu transportieren und mal schnell zu waschen, damit Haare, Schmutz, Körperfett, Talg, Parasiten und Keime aus der Decke gewaschen werden.

Welche Größe die Hundedecke haben sollte, kann Ihnen keiner raten. Viele Hundebesitzer legen die Hundebabydecke oftmals nur mit in das Hundebett, Hundekorb oder auf das Hundekissen, auf oder in dem der ausgewachsene Hund liegt.

Ein Stück Heimat kann auch manchmal wirklich beruhigend sein.

 

  1. Wohin mit dem Hund bei Fernreisen?
    Diese Frage stellen sich viele Hundebesitzer, die auf eine Fernreise den geliebten Vierbeiner nicht mitnehmen können. Die beste Lösung ist immer ein Bekannter oder die Familie. Die Leiheltern kennt der Hund meist schon seit Jahren und sieht in diesen Personen keine Gefahr.
    Doch hilfreich ist es bestimmt dem Hund ein Stück Heimat mitzugeben, wie beispielsweise das eigene Hundekissen. Es riecht nicht nur nach dem eigenen Kissen sondern auch nach dem vertrauten Heim in einer nunmehr neuen und vielleicht sogar fremden Umgebung. Haben die Leiheltern eine Familie mit jungen Kindern, die zwang- und angstfrei auf den Hund zuspringen, diesen dauerhaft zum Spielen animieren wollen und an Schwanz und Ohren ziehen, so sorgen Sie dafür, dass der Hund eine ruhige Ecke im Ferienheim bekommt, wo sein Hundekissen oder Hundebett hingestellt wird. Für Hund und Herrchen wird der Urlaub wie im Fluge vergehen und dem glücklichen Wiedersehen steht nichts mehr im Weg.

 

  1. Die Hundekuscheldecke, Sinn und Zweck sind nicht zu unterschätzen
    Kommt ein neuer Hund ins Haus, so sollte auch sofort eine Hundedecke gekauft werden, die Ihr Hund sein ganzes Leben haben wird. Mit dieser Decke, und es ist eher die Form und der Geruch, als das Muster, verbindet Ihr Hund ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit, es wird ein Stück Heimat sein. Geht Ihr Hund auf Reisen, mit oder ohne Ihnen, so sollte stets diese eine besondere Decke dabei sein.
    Daher kaufen Sie sofort eine hochwertige Decke, die etwas aushält. Auf dieser Decke wird Ihr Hund nicht sein ganzes Leben liegen, meist liegt Ihr Hund im erwachsenen Alter mit der Decke im Hundekorb oder Hundebett.

 

  1. Die Decke für Ihren Hund, nicht nur Schlafplatz, sondern auch Heimat
    Ihr Kind schleppt in den ersten Jahren immer das geliebte Kuscheltier mit sich rum, es gehört mit zum Gepäck für jede Reise, sei es auch nur für eine Nacht zu den Großeltern.
    Beim Hund ist es nicht anders. Somit hat der Hund etwas von daheim mit dabei. Nehmen Sie diese Decke auch mit ins Restaurant oder ins Auto, wenn Ihr Hund lange im Auto bleiben muss und sich ruhig verhalten soll. Denselben Effekt hat die Decke auch im Restaurant, denn Ihr Hund reagiert auch auf den Befehl: „Geh auf deine Decke.“ Ihr Hund weiß dann ganz genau, was Sie meinen. Es ist nämlich dieselbe Hundedecke wie daheim und die selbe Aufforderung wie daheim.

 

  1. Ist der Hund bei Freunden untergebracht, so macht er, was er will
    Sind Sie mal für ein paar Tage verreist und müssen Ihren Hund bei Freunden unterbringen, so nutzt der Hund oftmals die Nachgiebigkeit seiner Gastgeber aus. Dann ist des Gastgebers Sofa plötzlich die Liegefläche des Hundes, auch nachts ist der Gastgeber nicht vor dem Hund sicher. Dieser springt dann gerne aufs Bett und beansprucht vehement einen Teil der Bettdecke und des Kopfkissens.
    Das muss aber nicht sein: Daheim lernt der Hund, dass er seinen eigenen Platz und seine eigene Hundedecke hat, sein eigenes Hundekissen oder Hundebett. Aber die Hundedecke ist das wichtigste Gepäckstück, wenn Sie Ihren Hund woanders unterbringen. In der Gastfamilie sucht der Hund meist die Nähe zu seinen Gastgebern, er folgt von der Küche ins Wohnzimmer, zurück ins Esszimmer und mit in die Waschküche, das Bad und den Weinkeller. Raten Sie Ihren Freunden, dass sie die eine bestimmte Hundedecke immer mit in den Raum nehmen in dem sie länger verweilen.
    Die Hundedecke hat nämlich etwas Magisches an sich: Der Hund wird immer gehorchen, wenn es mal wieder heißt: „Geh auf deine Decke.“, so wie von daheim gewohnt.

 

  1. Hund mit auf der Wanderung, Hundedecke nicht vergessen
    „Das Wandern ist der Müllers Lust.“ Ein beliebter Liedertext eines jeden Langstreckenwanderers, oftmals ist dieser mit Hund unterwegs. So verbringen viele Zwei- und Vierbeiner zusammen den Urlaub im Sommer, Berg auf, Berg ab. Das Reisegepäck wird oftmals knapp gehalten, da nach einigen Stunden Wanderung jedes Gramm Gewicht im Rucksack beschwerend wirkt.
    Haben Sie Ihren Hund auch mit dabei, so sollten Sie eine Sache nicht vergessen: Die Hundedecke von daheim. Es ist ein Stück Heimat und gewohnter Geruch. Untersuchungen haben ergeben, dass Hunde ruhiger und tiefer in fremder Umgebung schlafen, wenn das eigene Hundebett, das eigene Hundekissen oder die eigene Hundedecke als Schlafuntergrund dient.

 

  1. Bellt und wimmert Ihr Hund, wenn er im Hotelzimmer alleine gelassen wird?
    Viele Hunde können es nicht ertragen, wenn Sie im Hotelzimmer oder in einer Ferienwohnung alleine gelassen werden. Die Besitzer kennen oftmals keine Lösung. Dabei ist es doch so einfach:
    Der Hund braucht etwas von daheim, etwas, was er jeden Tag um sich hat, was nach zuhause riecht. Die einfachste Lösung ist hier die eigene Hundedecke, wenn das Hundekissen, der Hundekorb oder das Hundebett für den Transport zu groß ist. Nicht jeder Hund ist mit der eigenen Decke von daheim so ruhig im Hotelzimmer, wie in den eigenen vier Wänden, allerdings hilft es auffallend.

 

  1. Die Hundedecke im Auto, nicht nur ein Schutz vor Haaren
    Sollten Sie Ihren Hund mit auf Reisen nehmen, so ist die Fahrt in den ersehnten Urlaubsort aufregend für Hund und Halter. Doch diese Fahrt kann oftmals sehr lange dauern. Nehmen Sie die Hundedecke mit, es ist ein Stück Heimat, Ihr Hund wird die lange Reise besser ertragen, denn er ist es gewohnt, oft Stunden auf Sie daheim auf dieser Decke liegend auf Sie zu warten.

 

  1. Die erste Hundedecke für Ihren Welpen, eine wie keine
    Die dient als Schlafplatz, Spielpartner und Kampfgegner bei jedem Welpen, Hundedecke. Sie wird geliebt und angeknurrt und verliert in den ersten Monaten oftmals viele Fäden und meist auch die Form.
    Aber diese Decke ist die Wichtigste im jungen Leben eines jeden Hundes. Somit sollte hier Wert auf Qualität gelegt werden. Sollten sich hier Teile lösen und der Hund schluckt diese Teile ab, so kommt es schnell zum Magenverschluss. Auch ein gelöster Faden, der als Endlosschlange vom Hund verschluckt werden kann, kann oftmals zu gastro-enterologischen Problemen beim Hund führen.

 

  1. Hundedecke ist nicht gleich Hundedecke
    Ist Ihr Hund gerne im Matsch unterwegs? Hat Ihr Hund dann dazu auch noch lange Haare, die nie zu trocknen scheinen? Dann schicken Sie Ihren Hund auch bestimmt im nassen und dreckigen Zustand gerne auf seine Hundedecke, bis dieser wieder trocken ist.
    Für die Hausfrau ist das bestimmt die einfachste Möglichkeit, den Haushalt sauber zu halten, die Decke ist aber hier der Dreckfänger, der schnell zu stinken beginnt und bei schlechter Qualität bei jeder Wäsche mehr und mehr schrumpft.
    Nehmen Sie Abstand von Chinaprodukten aus den Häusern der Billiganbieter. Sie bestehen oftmals nicht nur aus giftigen Inhaltsstoffen und Farben, sondern sind auch noch von so schlechter Qualität, dass sie eigentlich nicht in den Handel kommen dürften.
    Zahlen Sie besser den doppelten oder dreifachen Preis für eine Hundedecke aus deutscher oder europäischer Produktion. Sie werden für mehrere Jahre daran Ihre Freude haben.

 

  1. Bodenkälte, ein großer Feind für Ihren Hund
    Liegt Ihr Hund auf kaltem Boden und oftmals sogar im Luftzug? Schonen und schützen Sie Ihren Hund und kaufen Sie eine Hundedecke. Der Markt bietet unglaublich viele Varianten. Aber nicht jede Decke ist dienlich beim Kälteschutz. Dünne Decken, mögen sie auch eine flauschige Oberfläche haben, reichen nicht zur Kälteisolierung aus. Suchen Sie eine dickere und am besten eine gefütterte Decke aus. Diese kann ruhig etwas teurer sein, aber so ersparen Sie sich hohe Tierarztkosten wegen Gelenkschmerzen und Rückratsversteifung, ausgelöst durch dauerhafte Kälte. Ihr Hund wird es Ihnen danken.

 

  1. Wie groß sollte eine Hundedecke sein?
    Je nach Außentemperatur und Erschöpfungsgrad nimmt der Hund unterschiedliche Schlafpositionen ein. So liegt der Hund entweder gestreckt oder zusammengerollt auf seiner Hundedecke.
    Da die Hundedecke im Winter auch zum Schutz vor Bodenkälte ident, sollte die Decke also so lang und breit sein, dass der Hund in beiden Körperhaltungen im Ganzen auf der Decke liegen kann.

 

  1. Hundedecke für Allergiker
    Allergien entstehen durch eine Überreizung des Immunsystems. Doch Allergien können so schnell wieder gehen, wie sie auch gekommen sind. Dabei ist die Wahl der richtigen Hundedecke entscheidend. Kunststoffe, Staub und Dreck lösen häufig Allergien aus. Somit sollte von Synthetikdecken und Decken mit langhaariger Oberflächenstruktur, die dadurch Schmutzfänger sind, Abstand genommen werden.
    Kaufen Sie eine Hundedecke, die Sie bei hohen Gradzahlen waschen können, im optimalen Falle im Kochgang in der Waschmaschine reinigen können.