Deutschland hat gewählt – hier die Liste der beliebtesten Hunderassen der Deuschen

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Ja, der Hund ist mitlerweile bei vielen Menschen, insbesondere beim Städter, zum Accessoir geworden.
Das bedeutet, dass wir wieder eine bunte Mischung in Parks, Freiflächen oder, wie hier in München, an den Stadtflüssen und Teichen haben.
Der Mensch genießt wieder die frische Luft, der Hund ist auch ein super Werkzeug, um Menschen kennenzulernen.

Der Hundebesitzer ist zwangsläufig kommunikativ, wenn der eigene Vierbeiner einen Spielgefährten im Park getroffen hat.

Doch welche sind Deutschlands beliebteste Hunderassen 2012?
Hier die Auflösung:

1. der Mischling: es ist nicht wirklich eine Rasse, aber meist „witzig“, gesund und treu
2. der Labrador: der ehemalige Jagdhund ist zum liebevollen Familienhund geworden, immer eine gute Wahl
3. Golden Retriever: schon unsere Großeltern hatten einen Golden Retriever, ein Evergreen
4. Deutscher Schäferhund: diese Rasse ist nervenfest, ausgeglichen, selbstsicher, aufmerksam und völlig gutartig – seit Jahrzehnten beliebt in Deutschland
5. Jack Russel Terrier: lernwütig und ausdauernd wie fast keine zweite Rasse – der „Spitzbube“ steht ihm ins Gesicht geschrieben
6. Yorkshire Terrier: Rudolph Moshammer hatte einen als ständigen Begleiter, viele ältere Menschen auch, obwohl diese Rasse eigentlich zur Ratten und Mäusejagd gezüchtet wurde – in ihm steckt  ein echter Terrier
7. Berner Sennenhund: Ein Rettungs- und Fährtensuchhund, wie er im Buche steht – daheim ein Kuschelbär, der nicht aus der Ruhe zu bringen ist
8. Beagle: liebt den Auslauf und das Spiel mit anderen Hunden und Zerrspiele mit seinem Besitzer – es bleibt aber immer ein Jagdhund, der im Wald seinem Instinkt folgen wird
9. West Highland Terrier: Gezüchtet für die Fuchs- und Dachsjagd in den schottischen Highlands – den sportlichen Terrier im Blut verliert diese Rasse nie
10. Chihuahua: kurz- oder langhaarig, es bleibt die kleinste Hunderasse der Welt – mit grosser Beliebtheit
11. Australien Sheperd: der sportliche Mensch sucht sich diese Rasse aus – Agilität hat dieser Hund im Blut
12. Boxer: Der Boxer wird als ausgeglichener, ruhiger und selbstbewusster Hund beschrieben – ein beliebter Familienhund
13. Rottweiler: von freundlicher und friedlicher Grundstimmung, kinderliebend, ist er sehr anhänglich, gehorsam, führig und arbeitsfreudig. Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit, sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken
14. Border Collie: Lange wurde der Border Collie fast ausschließlich als Hütehund für Schafe auf den Britischen Inseln gehalten. Durch das rasche Ansteigen der Popularität des Agility-Sports in England und Europa wurde diese Rasse auch abseits von Farmen immer beliebter. In den letzten Jahren wurde diese Hunderasse, nicht zuletzt durch Filme wie „Ein Schweinchen namens Babe“, auch als Familienhund immer gefragter.
15. Sibirian Husky: Die FCI beschreibt den Husky folgendermaßen: Das charakteristische Temperament des Siberian Husky ist freundlich und sanftmütig, aber auch aufmerksam und kontaktfreudig. Er ist kein Wachhund und zeigt sich gegenüber Fremden oder anderen Hunden selten misstrauisch. Ihm wird Intelligenz und gute Dirigierbarkeit nachgesagt und ist so ein guter Begleiter und williger Arbeitshund.
16. Cocker-Spaniel: Der Cocker-Spaniel eignet sich als Jagd-, Spür-, Apportier-, Familienhund. Ursprünglich wurde er als Stöberhund zum Aufspüren von Geflügel und Niederwild verwendet. Daher ist auch die Bellfreudigkeit eine rassespezifische Eigenschaft.
17. Rauhaardackel: Viele Jäger nennen den Dackel auch den Dachshund. Für die Dachsjagd wurde diese Rasse gezüchtet, mitlerweile ist es eher der Familienhund für Städter geworden. Auch die älteren Mitmenschen loben den Dachs als Begleiter. Ein super Familienhund – für alt und jung.
18. Dobermann: Die Grundstimmung des rassetypischen Dobermanns ist friedlich, in der Familie sehr anhänglich, treu und kinderliebend. Außerdem ist er sensibel, aufmerksam bzw.wachsam, sehr intelligent und folgsam. Mit langem Schwanz und nicht-kupierten Ohren ist es ein traumhaft schöner Hund zum Verlieben.
19. Hovawart: Vom Wesen her ist der Hovawart eine starke Persönlichkeit. Konsequenz in der Erziehung und viel Zeit sind deshalb ein Muss. Er ist sehr wachsam und anhänglich, aber sensibel und geselligkeitsbedürftig. Die Energie, Intelligenz und hohe Lernbereitschaft dieser Hunde sollte gefördert und gezielt gelenkt werden. Der Hovawart als Gebrauchshunderasse möchte beschäftigt werden, am besten täglich, sonst kann es leicht passieren, dass er sich seine Aufgaben selbst sucht. Der Hovawart gilt als Spätentwickler. Seine Wesensentwicklung ist erst im Alter von drei Jahren weitgehend abgeschlossen. Geeignet ist er für fast alle sportlichen Unternehmungen, egal ob zum Beispiel als Jogging- oder Reitbegleiter, als Schutz-, Fährten- oder Rettungshund.
20. Malteser: Sehr kleiner, bis 25 cm großer und bis 4 kg leichter Gesellschaftshund, reinweiß, eine blasse Elfenbeintönung ist zulässig aber nicht erwünscht. Sein Haarkleid ist für gewöhnlich lang, von seidiger Struktur, fast bis zum Boden reichend, ohne Unterwolle. Das Haarkleid bedarf ständiger Pflege.