Hundekekse selbst backen

Doctor Bark Produkte

Hundekekse selbst zu backen macht gar nicht viel Aufwand und ist für unsere Hunde ein richtiger Genuss. Die Vorteile des selbst Backens liegen klar auf der Hand:
man kann sie passend auf den Geschmack des Hundes abstimmen, weil man weiß was ihm schmeckt. Außerdem kennt man genau die Zutatenliste.

In vielen gekauften Leckerlies sind Farb-, Lock- und Konservierungsstoffe und oft sogar Zucker enthalten.Darauf verzichtet man bei den selbstgebackenen Keksen
natürlich.
Auch Leckerlies ohne Laktose (Milchzucker) oder Getreide sind möglich, falls der Hund dies nicht verträgt.

Der Kreativität sind beim Hundekekse backen nur wenig Grenzen gesetzt. Man braucht noch nicht einmal Fingerspitzengefühl oder besonders handwerkliches Geschick,
denn „schön“ müssen die Kekse ja nicht sein. Unser „Wuff“ wird sie so oder so lieben.

Da selbstgebackene Kekse keine künstlichen Konservierungsstoffe enthalten, sind sie nur maximal 2-3 Wochen haltbar (Vollkornkekse).
„Fleischkekse“ bewahrt man bestenfalls bis zu 5 Tage im Kühlschrank auf oder friert sie portionsweise ein.
Unsere hier vorgeschlagenen Rezepte sind vielfältig ergänz- oder abwandelbar, ja nachdem was der Hund bevorzugt.
Es ist nie verkehrt, wenn man verschiedene Obststücke, zerdrückte Banane, geriebenem Käse, Hüttenkäse unter hebt oder mit Nüssen, Trockenfisch oder mit Gemüse variiert.

Ungesund für Hunde ist natürlich Zucker, daneben sind Schokolade (auch Kakao-Pulver) und Rosinen giftig für Hunde.
Gewürze aller Art, Avocados, Steinobst, Walnüsse, Macadamianüsse und Sprossen sind absolut tabu, weil diese Lebensmittel tödlich oder zumindest giftig für Hunde
sein können.

Nun stellen wir Ihnen 3 Hundekeks-Rezepte vor:
Außergewöhnliche Hundeleckerchen, die garantiert hundegerecht sind und nur aus besten Rohstoffen bestehen. In der Zutatenliste finden Sie alles, was Sie zum backen
benötigen.
Also: Schürze umbinden und mitmachen – bei „Hundekekse selber backen“

1. Ziegenfrischkäsethaler
werden ohne Weizenmehl hergestellt und sind deshalb auch für viele allergische Genießer hervorragend geeignet
250g Dinkelmehl
50g Butter
6 Esslöffel Honig
1 Esslöffel Basilikum
100g Ziegenfrischkäse
2 Esslöffel Joghurt

Butter, Joghurt, Ziegenfrischkäse, Basilikum und Honig in einer Küchenmaschine oder mit einem Handrührgerät cremig rühren.
Erst zum Schluss das Dinkelmehl hinzugeben und kurz durchschlagen.
Aus dem Teig kleine Hundekekse formen oder ausstechen.
Bei 160 Grad Heißluft 20-25 Minuten langsam backen.

2. Leberplätzchen
100g geriebene Haselnüsse
200g Reismehl
1 Ei
1 EL Ahornsirup
3 EL Sesamöl
1 geriebene Möhre
70g pürierte Leber

Alles gut vermengen, dünne Plätzchen daraus formen und etwa 20Minuten bei 170Grad backen. Im Anschluss bei niedriger Temperatur und leicht geöffneter Ofentür
aushärten lassen.

3.Hack-Cookies
200g Rinder-, Pferde- oder Lammhack
400g dunkles Mehl
100g Haferflocken
2 Eier
etwa 120ml Fleischbrühe
ggf. gerieben Karotte, Zucchini

Alles Zutaten gut vermischen und etwa 1cm dick ausrollen. Nach belieben in Vierecke schneiden oder Formen ausstechen.
Etwa 45 Minuten bei 180 Grad backen. Falls gewünscht, zum Aushärten bei geringer Temperatur (evtl. Kochlöffel in die Ofentür) nachtrocknen lassen.

Doctor Bark wünscht viel Spaß beim backen…