Husten beim Hund

25. Juli 2016

Husten beim Hund_Bild

Hängt Husten beim Hund von der Rasse ab?

Husten als Symptom kann einer bestimmten Rasse nicht zugeordnet werden, allerdings sind die Ursachen unter Umständen durchaus bei manchen Rassen häufiger vertreten als bei anderen.

Große, schwere Rassen wie Boxer, Irish Wolfshund, Dobermann, Doggen, Bernhardiner, Hovawarte und anderen leiden oft im Alter – das bei großen Rassen schon ab 5 Jahren beginnen kann – unter einer Vergrößerung des Herzens. Husten kann hier ein erstes Symptom sein.
Auch kleinere Rassen wie Cocker Spaniel und Fox Hound sind von einer genetischen Veranlagung für die sogenannte dilatative Kardiomyopathie – Vergrößerung des Herzmuskels – betroffen.

Atemwegs- oder Luftröhrenerkrankungen

Wenn Ihr Hund unter einem trockenen Husten ohne Auswurf leidet und öfter würgen muss, könnte dies auf Beschwerden in den Atemwegen hindeuten. Beispielsweise könnte der sogenannte Zwingerhusten vorliegen. Dabei handelt es sich um eine oft schwere Infektionskrankheit der oberen Atemwege. Auch Erkrankungen der Luftröhre sind möglich, gerade bei kleineren Tieren.
Die Ursache für Husten beim Hund ist nicht immer eindeutig zu erkennen. Wenn der Husten vor allem in Situationen auftritt, in denen Ihr Vierbeiner sich freut oder aufgeregt ist, spricht vieles für eine Atemwegserkrankung.

Hunden mit leichtem Husten

Staub, trockene Heizungsluft oder leichte Reize von Außen: Viele Hunde reagieren darauf empfindlich und mit leichtem Husten. Frische Luft (aber keine Zugluft) tut ihnen jetzt ebenso gut, wie ein feuchteres Raumklima. Das können Sie zum Beispiel mit einer Schüssel Wasser auf der Heizung herstellen.

Wenn der Hund hustet, weil er erkältet ist, braucht er Ruhe. Sie können ihm zur Behandlung auch ein wenig Naturhonig aus dem Bioladen in sein Trinkwasser geben. Dieser soll der Ausbreitung von Bakterien ebenso vorbeugen, wie der Entstehung von Entzündungen.

Bei einer Hunde-Erkältung kann Ihnen unser Newsletter vom 18.04.2016 weiterhelfen: http://blog.doctorbark.de/?p=1074

Herz- und Lungenerkrankungen

Hustet Ihr Hund vor allem nachts oder wenn er sich besonders anstrengen muss, könnten die Ursachen für Husten beim Hund ernsterer Natur sein: Erkrankungen des Herzens oder der Lunge sind dann nicht auszuschließen. Bestärkt wird diese Diagnose durch feuchten, tief sitzenden Husten mit Auswurf. Die Farbe des Auswurfs deutet dabei auf die Erkrankung hin: Gelblicher Auswurf hängt oft mit Lungenerkrankungen zusammen, rötlicher dagegen mit Herzproblemen.

Eine Allergie als mögliche Ursache

Auch Hunde können eine Vielzahl an Allergien entwickeln – diese wiederum führen in manchen Fällen zu Husten beim Hund. Teilweise kann dies mit Asthma verbunden sein.

Stellt der Tierarzt fest, dass Ihr Hund hustet, weil er eine Allergie hat, wird er ihm höchstwahrscheinlich Antiallergika verschreiben und mit Ihnen Wege finden, wie Sie den Allergieauslöser fortan vermeiden können. Tiermedizinern stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, um die Gründe für die Allergie zu ermitteln. Auch Medikamente wie Histamin Blocker können zum Einsatz kommen. Doch es gibt auch natürliche Mittel dagegen.

Parasitenbefall

Es kann vorkommen, dass Würmer direkt im Lungenbereich des Hundes einnisten. Das Gewebe entzündet sich dadurch recht schwer – und es kommt zu Husten beim Hund. Der Husten ist in solchen Fällen meist trocken und laut. Tierärzte haben jedoch öfter Probleme, diese Ursache eindeutig auszumachen.

Trotzdem ist ein Besuch des Tierarztes unvermeidbar! Er ist die einzige Person, die Sie über den genauen Zustands Ihres Hundes aufklären kann! Zudem hat er die richtigen Behandlungsmethoden und Medikamente um Ihren Liebling wieder auf Trapp zu bringen.

Hund gegen Hitze schützen – Wichtig im Sommer!

18. Juli 2016

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Wir sind mittendrin in den heißen Sommertagen und nicht nur wir schwitzen ordentlich, auch unsere Vierbeiner reagieren sehr empfindlich auf die starke Sonneneinstrahlung. Anders als wir Menschen können sie ihre Körper nicht durch Schweiß kühlen, sie können nur Hecheln und über die Pfoten Flüssigkeit absondern. Das macht es ihnen um einiges schwerer als uns.

Wie kann ich meinen Hund an solch heißen Tagen unterstützen?

Durch das ständige Hecheln verliert Ihr WauWau viel Flüssigkeit, die er selbstverständlich wieder irgendwie aufnehmen muss. Haben Sie immer genügend Trinkwasser für ihn dabei, das garantiert, dass der Körper und Rachen nicht austrocknet.
Auch vor der direkten Sonneneinstrahlung sollten die Hunde stets geschützt sein. Suchen Sie Ihrem Liebling, wenn Sie z.B. an einen See fahren, immer ein schattiges Plätzchen. Die Sparziergänge in den heißen Mittagsstunden sollten verkürzt werden oder Sie verzichten besser gleich ganz auf sie.
Ein Hitzeschlag ist nicht selten bei unseren Vierbeinern, doch es gibt wichtige Punkte, die so etwas definitiv verhindern können. Lassen Sie Ihr Haustier z.B. nicht unbeaufsichtigt in Ihrem Auto sitzen, während dieses in der Sonne steht. Schon ein paar Minuten in dieser Hitzekammer können ausreichen um das Herz-Kreislauf-System des Hundes umzuwerfen und dies kann tödlich enden. Ein kleiner Spalt in den Autofenstern, macht keinen großen Unterschied! Also nehmen Sie Ihren Hund lieber mit, anstatt ihm diesen Glashauseffekt auszusetzen.

Wie erkenne ich, dass mein Hund einen Hitzschlag erlitten hat?

Symptome eines Hitzschlags erkennt man an einer schnellen und flachen Atmung. Auch Krämpfe können durch zu langer Sonneneinstrahlung hervorgerufen werden, diese lassen sich im Gang des Hundes erkennen, welcher auch wiederum durch Gleichgewichtsstörungen geprägt sein kann. Selbst bis zur Bewusstlosigkeit des Hundes kann ein Hitzschlag führen. Die Augen des Hundes könnten sich tief-rot färben. Messen Sie am besten die Temperatur des Hundes, übersteigt diese 42 – 43°C, so besteht Lebensgefahr, denn dann kommt es zur Gerinnung von Eiweißstoffen in seinem Körper!

Was tun, wenn mein Hund einen Hitzschlag erlitten hat?

Kühlen Sie den Körper des Hundes sofort! Aber Achtung: Überschütten Sie ihn nicht mit einem Kübel Wasser o.Ä.! Durch den starken Temperaturunterschied kann sein Kreislaufsystem durcheinander geraten. Befeuchten Sie ihn lieber Stück für Stück und arbeiten Sie sich hier bei von seinen Pfoten an von unten nach oben. Verbessert sich der Zustand Ihres Hundes nicht, suchen Sie einen Tierarzt auf.

Wir von Doctor Bark wünschen eine stress- und unfallfreie Sommerzeit und viel Spaß mit Bello am See oder Strand! Sie wissen nicht, wie Sie mit Ihrem Hund schwimmen gehen können? Dazu gibt es Informationen in unserem Newsletter vom 13.06.2016: http://blog.doctorbark.de/?p=1161

Rasseportrait – Yorkshire Terrier

15. Juli 2016
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Yorkshire Terrier

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Ursprungsland England
Verwendung Zwerg-Terrier
Widerristhöhe nicht festgelegt
Lebenserwartung 13-16 Jahre
Charakter selbstbewusst, lebhaft, wachsam, intelligent, eigenständig
Fellfarbe blau und loh, Schwarzmarken, schwarz und loh, blau, gold und weiß
FCI Standard Nummer 86 Gruppe 3 Sektion 4

 

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Der Yorkshire Terrier ist zwar klein, aber hat ganz schön was hinter den Ohren! Mit seinem unschuldigen, süßen Erscheinungsbild mag er vielleicht nicht wie der Stärkste wirken, aber innerlich weiß er, dass er’s drauf hat. Der selbstbewusste Vierbeiner bleibt durch sein großes Selbstbewusstsein und seinem süßen Äußeren allzeit beliebt!

CHARAKTER/WESEN:
Der Yorkshire Terrier entstammt aus den ärmsten Schichten der Grafschaft Yorkshire im 19. Jahrhundert und war ursprünglich dafür vorgesehen, die Ratten und Mäuse aus den nordenglischen Industriestädten fernzuhalten. Inzwischen ist er als Haustier unglaublich beliebt, was ein seinem unverfrorenen, selbstbewussten Wesen liegt. Es gibt wenige, kleine Hunde die so eine lebhafte und wachsame Art besitzen, diese unverkennbaren Merkmale unterscheiden ihn von anderen Rassen in seiner Größe. Der Terrier kann sowohl ein Begleit- und Gesellschaftshund sein, als auch als Wachhund fungieren!

 

Doctor Bark bietet für den Yorkshire Terrier insbesondere die Hundedecken in Gr. S an, für Zuhause das kleine Hundebett in XS oder S mit oder ohne Einlegekissen in XS oder S, die dazu passende Einlegedecke und für unterwegs die Hundedecke „Portable“ – eine zusammenrollbare Outdoor Hundedecke. Alle Produkte sind in verschiedenen Farben erhältlich und in der Waschmaschine waschbar, beliebig oft, viele Jahre lang.

Selbstverständlich bekommen Sie bei Doctor Bark auch das speziell für dieses Hundezubehör entwickelte Wasch- und Pflegemittel.

 

Magendrehung

04. Juli 2016

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Die Magendrehung ist tödlich für jeden Hund und der Alptraum eines jeden Hundehalters. Wie Sie die Magendrehung verhindern bzw. vorbeugen können und was Sie tun sollten, wenn es wirklich passiert ist, das erfahren Sie hier!

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Veranstaltungen Juli 2016

29. Juni 2016
Veranstaltungstipps von Doctor Bark

Veranstaltungstipps von Doctor Bark

Auch im Juli gibt es wieder spannende und interessante Veranstaltungen rund um das Thema Hund. Wir haben einige Termine für Sie zusammengefasst.

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Tag des Mischlingshundes 2016

29. Juni 2016

Mischlingshunde

Der Tag des Mischlingshundes wird am 31. Juli 2016 gefeiert. Ein Mischlingshund oder kurz Mischling ist das Ergebnis aus einer im Normalfall nicht geplanten Kreuzung zwischen Hunden verschiedener Rassen oder anderen Mischlingshunden.

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Wellness für Hunde – wenn Sie Ihrem Vierbeiner etwas Gutes tun wollen

29. Juni 2016

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Nicht ohne Grund nennen wir ihn den „besten Freund des Menschen“, unser Hund ist unser stets treuer Begleiter und Liebling. Er passt auf uns auf und ist für uns da, wenn es uns schlecht geht. Sie wollen Ihrem kleinen Freund etwas zurückgeben und auch ihn einmal aus dem Alltagsstress holen? Das geht ganz einfach!
Doctor Bark hat verschiedene Wellness- und Erholungstipps für jeden Hund!

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Der perfekte Anfängerhund

27. Juni 2016

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Als „Anfängerhund“ werden die Hunde bezeichnet, die für Menschen geeignet sind, die zuvor noch keinen Hund besaßen. Meistens besitzen die Vierbeiner ein sanftes Wesen und haben auch den geeigneten Charakter für die Neulingsherrchen. Tatsächlich gibt es Hunde, deren Erziehung wesentlich anspruchsvoller ist, als bei anderen Rassen. Deshalb helfen wir von Doctor Bark den Leuten, die sich einen Hund anschaffen wollen, jedoch aber noch keine Erfahrung mit ihnen hatten!

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Das Haustier im sozialen Netz?

20. Juni 2016

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Jeder hat doch bestimmt schon einmal ein paar lustig angezogene Hunde, Katzen oder sogar Vögel, auf Bildern und Videos in Facebook, Instagram und Co. entdecken können, nicht? Dieser „Haustier-Social-Network“-Trend ist im Moment total beliebt! Ob es lustige Tiervideos sind, in denen Vögel passend zur Musik ihre Köpfe nicken oder Katzen, die völlig neben der Spur auf dem Bett herum tollen: Diese Medien sprechen unglaublich breite Massen an. Sogar Accounts von den Lieblingen werden von Frauchen und Herrchen erstellt und gerne täglich mit neuen Bildern und Updates zum Gemütszustand der Tiere gefüllt. Doch wieso das Ganze?

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Ein Wachhund – Besser als eine Alarmanlage?

17. Juni 2016

German shepherd in its kennel

Früher war es selbstverständlich den treuen Freund des Menschen über das Haus wachen zu lassen, doch heutzutage ersetzen die modernsten Hightech-Anlagen die Arbeit des Wachhundes. Doch noch immer sind die „Aufpasser“ nicht aus dem Trend geraten. Ganz im Gegenteil! Die Wachhunde schützen teilweise besser aufgrund ihres guten Gehörs und aggressiven Erscheinungsbilds.

Vor allem große Hunde schrecken ungewollte Besucher ab und können mit einem lauten Bellen das Revier richtig verteidigen. Bekannt sind Rassen wie Rottweiler, deutsche Schäferhunde oder Dobermänner, doch trotz des „bösen Wachhund“-Rufs, sind sie auch sehr familienfreundlich. Wie kann das sein?

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