Rasseportrait – Akita

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Über die Abstammung der japanischen Rasse Akita gibt es viele Studien und Untersuchungen und noch mehr Meinungen. Der Name stammt jedenfalls von der heutigen Präfektur Akita in der Umgebung der Stadt Odate. Die Zusätze Inu und Ken, die früher zum Rassenamen gehörten, bedeuten nichts anderes als Hund.

Einige Forscher vertreten die Meinung, dass die Hunde aus dem hohen Norden stammen und mit umherziehenden Menschen nach Japan kamen. Erste Darstellungen, die dieser Rasse ähneln, stammen bereits aus dem 23. Jhdt. v. Chr. – Die genaue Entwicklungsgeschichte der Rasse lässt sich jedoch nicht eindeutig nachvollziehen. Fest steht nur, dass diese Hunde ein Teil der japanischen Geschichte und Kultur sind.

Japaner verstanden diese Tatsache schon anfangs des 20. Jahrhunderts, und im Rahmen der Bemühungen um den Erhalt dieser Rasse erklärten sie im Juli 1931 den Akita zum Naturdenkmal Japans. Ursprünglich als Jagdhunde bezeichnet, gilt der Akita nunmehr auch als Wach- und Schutzhund, die Hunde dulden andere Hunde nicht in ihrer Nähe.

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Ursprungsland Japan
Verwendung Begleit- Familienhund
Widerristhöhe Weibchen: 61–66 cm, Männlich: 66–71 cm
Lebenserwartung 11-15 Jahre
Charakter konzentriert,fügsam,freundlich,ansprechbar,tapfer,würdevoll
Fellfarbe Weiß, Pinto, Rot, Rehfarbe, Stromung
FCI Standard Nummer 344 Gruppe 5 Sektion 5